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Kartenlegen

Hellseherin Alexandra: Kartenlegen


Kartenlegen: Foto: © Photographeeeu / shutterstock / #389058760
Foto: © Photographeeeu / shutterstock / #389058760

Man könnte wohl durchaus sagen, dass ein Blick in die Karten schon immer für Faszination sorgte, auch wenn es Zeiten gab, wo es eher der Unterhaltung diente, wenn eine Zigeunerin den Menschen die Karten legte. Und auch heute erfreut sich das Kartenlegen ziemlich großer Beliebtheit. Hierbei ist es jedoch nicht vordergründig der Blick auf das eigene Schicksal oder die Zukunft als solches, sondern vielmehr ein Hilfsmittel in verschiedenen Situationen, in denen Kartenleger beziehungsweise Kartenlegerinnen Lebenshilfe oder auch Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Je nach Anliegen können verschiedene Kartendecks und Legesysteme zum Einsatz kommen.

Phänomen Kartenlegen

Auch heute sind die Meinungen zum Kartenlegen zweigeteilt. Die einen sehen es als Humbug, andere als passende Möglichkeit, um Hilfestellung zu erfahren. Tatsächlich ist das Kartenlegen kein neuzeitliches Phänomen. Schon in früheren Zeiten wurden Spielkarten genutzt, um einen Blick auf das Schicksal oder die Zukunft von Menschen zu werfen. Doch nicht immer war die Nutzung der Karten erwünscht, immer wieder mal sogar unter Strafe gestellt. Doch dies hat dem Phänomen keinesfalls geschadet, denn es hat sich bis in die heutige Zeit durchgesetzt und wird zum Bereich des Wahrsagens gezählt.

Tatsächlich herrscht keine einheitliche Meinung darüber, wann und wo das Kartenlegen (auch Kartomantie oder Kartenlegekunst genannt) seinen Ursprung hat. Immer wieder lässt sich jedoch die Annahme finden, dass es im Zusammenhang mit der Entstehung des Holztafeldrucks im 7. Jahrhundert in China steht. Begleitend dazu ließ sich ein erhöhtes Interesse an Spielkarten verzeichnen, wovon einige im weiteren Verlauf auch als Wahrsagekarten eingesetzt wurden. Im Laufe der Zeit hat sich dieses Phänomen dann auf verschiedenen Wegen über die ganze Welt verbreitet. In unseren Breitengraden ist es erst im 18. Jahrhundert richtig in Mode gekommen. In der heutigen Zeit sind Kartenleger beliebte Ansprechpartner im Bereich der Hilfe zur Selbsthilfe oder auch bei der Lebenshilfe.

Populäre und beliebte Kartendecks

Tarotkarten - auch heute der Klassiker unter den Wahrsagekarten. Ein vollständiges Deck besteht aus 78 Karten, welche in die Große Arkana mit 22 Karten und die Kleine Arkana mit 56 Karten unterteilt ist. Beliebt sind hier vor allem das Crowley Tarot und das Rider-Waite Tarot. Eine Besonderheit bildet hier das Engeltarot, da dieses durchweg positiv ausgerichtet ist, da es mit den Engeln in Verbindung steht.

Lenormandkarten - als Namensgeberin gilt hierbei die französische Kartenlegerin und Wahrsagerin Marie-Anne Adélaïde Lenormand. Es gibt ein großes Deck mit 54 Karten und ein kleines Deck mit 36 Karten, welches in unseren Breitengraden hauptsächlich zur Anwendung kommt. Die biedermeierliche Gestaltung kennzeichnet sie als Produkt des frühen neuen Jahrhunderts. Das Kartendeck ist unterteilt in Personenkarten und Sachkarten, wobei einige auch beides repräsentieren können. Zudem können auch Situationen mit Sachkarten dargestellt werden.

Kipperkarten - die berühmte Wahrsagerin Susanne Kipper gilt als Namensgeberin dieser Karten. Das Kartendeck besteht aus 36 Karten, welche eine Person oder ein Ereignis symbolisieren. Obwohl es einige Neuauflagen gab, arbeiten viele Kartenleger am liebsten mit den Originalen.

Zigeunerkarten - etabliert hat sich der Name Ende des 19. Jahrhunderts. Entgegen der Bezeichnung haben die Karten nichts mit den Zigeunern (heute Sinti/Roma) zu tun, sondern handelt es sich hierbei um eine Marketingstrategie, um die Karten besser zu verkaufen können. Ein Kartendeck besteht aus 36 Karten, welche sich in ihrer Aufmachung durchaus unterscheiden können, allesamt jedoch aussagekräftig und tiefgründig sind.


Es gibt natürlich noch weitere Kartendecks, die zur Verfügung stehen. Genauso gibt es auch ganz unterschiedliche Legesysteme, nach denen die Karten ausgelegt und gedeutet werden können. Welches das Passende ist, hängt einerseits vom jeweiligen Kartendeck, aber natürlich auch von dem Anliegen des Ratsuchenden ab.

Ein Blick in die Karten kann richtungsweisend sein

Dank der verschiedenen Kartendecks und Legesysteme können die unterschiedlichen Bereiche des Lebens wie Liebe, Partnerschaft, familiäre Verhältnisse, Beruf(-ung) und Finanzen angesprochen werden. Zudem lassen sich auch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten näher betrachten. 

Ganz gleich, um welche Alltagssituation oder persönliche Umstände es sich handelt, der Ratsuchende sollte sich von vornherein darüber im Klaren sein, dass natürlich auch Kartenlegen kein Allheilmittel ist. Die Aussagen der Karten sind offenbarte Tendenzen für eine Entwicklung in die Zukunft. So sind Kartenleger und Kartenlegerinnen wie ein guter Freund zu sehen, der/die in bestimmten Situationen um Rat gefragt werden kann. Eine objektive Betrachtungsweise kann beim Ratsuchenden für passende Impulse sorgen, die Sichtweise erweitern, aber auch für Antrieb und innere Stärke sorgen. Letztendlich ist es eine Art Hilfe zur Selbsthilfe, um wieder auf seinen eigenen Weg zu finden.


© Zukunftsblick Ltd.




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